Praxisanleitung und Pädagogik

Titel
ab wann:
Status:
Generation Y und Z - Wie wir uns besser verstehen und Lösungen für Herausforderungen mit Auszubildenden
Beginn: 11.10.2019
Details:
11.10.2019

Generation Y und Z - Wie wir uns besser verstehen
Zielgruppe:
Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten

Thema:
Die „Ypsilon-Generation“, die Generation der zwischen 1985 und 2000 Geborenen, sowie die nachfolgende Generation Z, der danach Geborenen, befinden sich gerade in der Ausbildung oder agieren als Berufsanfänger und -anfängerinnen in der Pflege.
Was hat die jungen Menschen geprägt, was zeichnet sie aus, was macht sie so besonders?

am 23.11.2018 von 09:00 - 12:30 Uhr

Generation Y und Z - Lösungen für Herausforderungen mit Auszubildenden in Schule und Praxis

Zielgruppe:
Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten

Thema:
Die heutigen Auszubildenden im Gesundheitswesen, die den Generationen Y und Z zugeordnet werden, zeigen zumeist andere Verhaltensweisen als die Auszubildenden in den Jahrgängen davor. Dies bezieht sich u.a. auf die Lernmotivation und das Engagement am Arbeitsplatz, auf den Umgang mit dem Kollegium und Vorgesetzten sowie auf die Nutzung von mobilen Geräten in der Schule und im Praxiseinsatz.


Detailbeschreibung
Generation Y und Z
Beginn: 01.01.1970
Details:
vergangen

Generation Y und Z - Wie wir uns besser verstehen
Zielgruppe:
Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten

Thema:
Die „Ypsilon-Generation“, die Generation der zwischen 1985 und 2000 Geborenen, sowie die nachfolgende Generation Z, der danach Geborenen, befinden sich gerade in der Ausbildung oder agieren als Berufsanfänger und -anfängerinnen in der Pflege.
Was hat die jungen Menschen geprägt, was zeichnet sie aus, was macht sie so besonders?

am 11.10.2019 von 09:00 - 12:30 Uhr

Generation Y und Z - Lösungen für Herausforderungen mit Auszubildenden in Schule und Praxis

Zielgruppe:
Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten

Thema:
Die heutigen Auszubildenden im Gesundheitswesen, die den Generationen Y und Z zugeordnet werden, zeigen zumeist andere Verhaltensweisen als die Auszubildenden in den Jahrgängen davor. Dies bezieht sich u.a. auf die Lernmotivation und das Engagement am Arbeitsplatz, auf den Umgang mit dem Kollegium und Vorgesetzten sowie auf die Nutzung von mobilen Geräten in der Schule und im Praxiseinsatz.


am 11.10.2019 von 13:30 - 16:45 Uhr


Es sind derzeit keine Termine verfügbar.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir einen Termin mit Ihnen vereinbaren können.

Detailbeschreibung
Kommunikative Kompetenz in der Pflege
Beginn: 16.05.2019
Details:
16.05.2019

Dieser Workshop richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer in der Pflege, die dieses Angebot nutzen möchten, z. B. um damit einen Impuls für den anstehenden curricularen Entwicklungsprozess aufzunehmen und in ihr Schulteam weiterzugeben.

Referent: Institut für Public Health und Pflegeforschung

Programm:
Ab
09.30   Ankommen
10.00   Begrüßung: Christine Brock-Gerhardt, Akademieleitung (Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH)

10.15   Einführung in das Projekt Nationales Mustercurriculum kommunikative Kompetenz in der Pflege–Didaktische Konzeption und Linien der Kompetenzentwicklung zu ausgewähltenHandlungsmustern der Kommunikation 
Sabine Muths (Universität Bremen)

12.00   Mittagessen mit Imbiss und Gedankenaustausch

13:00   Schule organisieren – Unterricht planen: Anregungen aus dem Projekt und Umsetzungserfahrungen aus den Modellschulen
Sabine Muths (Universität Bremen) Sabine Kiesecker (Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH)

13:30   Kommunikative Teilkompetenzen fördern: Beispiel aus dem Unterricht und für den Unterricht
Sabine Muths und Lehrerinnen und Lehrer der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH

14:45   Kaffeepause

15:00   Fragen und Diskussion zum Projekt und zum Umgang mit der Datenbank (mit eigenen mobilen Geräten)
Sabine Muths / Sabine Kiesecker
Open End mit der Möglichkeit zur Klärung offener Einzelfragen


Detailbeschreibung
Weiterbildung zur Praxisanleiterin/ zum Praxisanleiter - Kurs 45
Beginn: 01.01.1970
Details:
vergangen

Zielgruppe  und Zugangsvoraussetzungen:  
> Abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
>oder abgeschlossene Ausbildung in einem Erzieherberuf
>mindestens zweijährige Berufserfahrung

Thema:
Diese Weiterbildung erfüllt die Anforderungen an die Praxisanleitendenqualifikation nach dem aktuellen Krankenpflegegesetz.


Es sind derzeit keine Termine verfügbar.
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Detailbeschreibung
Weiterbildung zur Praxisanleiterin/ zum Praxisanleiter - Kurs 46
Beginn: 01.01.1970
Details:
vergangen

Zielgruppe  und Zugangsvoraussetzungen:  
> Abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
> oder abgeschlossene Ausbildung in einem Erzieherberuf
> mindestens zweijährige Berufserfahrung

Thema:
Diese Weiterbildung erfüllt die Anforderungen an die Praxisanleitendenqualifikation nach dem aktuellen Krankenpflegegesetz.


Es sind derzeit keine Termine verfügbar.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir einen Termin mit Ihnen vereinbaren können.

Detailbeschreibung
Weiterbildung zur Praxisanleiterin/ zum Praxisanleiter - Kurs 47
Beginn: 20.05.2019
Details:
20.05.2019

Zielgruppe  und Zugangsvoraussetzungen:  
> Abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
> oder abgeschlossene Ausbildung in einem Erzieherberuf
> mindestens zweijährige Berufserfahrung

Thema:
Diese Weiterbildung erfüllt die Anforderungen an die Praxisanleitendenqualifikation nach dem aktuellen Krankenpflegegesetz.


Detailbeschreibung
Die Bedeutung der Professionalisierung in der Pflege für Pflegepädagogen und Pflegepädagoginnen - 2019
Beginn: 10.12.2019
Details:
10.12.2019

Zielgruppe:
Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen, Lehrer und Lehrerinnen für Pflegeberufe, aber auch alle, die mit pädagogischen Aufgaben in der Pflege betraut sind, Leitungen von Stationen, Sozialstationen oder Pflegeeinrichtungen, Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter

Thema:
Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Pflege, Pflegewissenschaft und Pflegeausbildung bekommt das Thema „Professionalisierung“ eine neue Bedeutung.
Demographischer Wandel und die Herausforderungen für eine professionelle Pflege, die Weiterentwicklungen in der Pflegewissenschaft und Pflegedidaktik, sowie die Frage nach professionellem Handeln in dem zunehmend von ökonomischen Zwängen beherrschten Pflegebereich und auch entscheidend das neue Pflegeberufegesetz von 2017 und die Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung von 2018 sind als Schlagworte zu nennen.


Detailbeschreibung
...von der Kognition und von der Metakognition
Beginn: 10.04.2019
Details:
10.04.2019

Zielgruppe:
Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen, Lehrer und Lehrerinnen für Pflegeberufe, alle Interessierten, die in der Lehre tätig sind

Thema:
„Unter welchen Bedingungen fühlen sich Menschen veranlasst, eigenständig und selbstbestimmt Lernprozesse in Angriff zu nehmen (…)“? (Kaiser, 2003)
Moderne Lernkulturen gehen davon aus, dass Lernenden mehr Selbstaufklärung zugestanden werden muss und dass ein Drängen, Drohen und Bekehren uneffektiv, teuer und vor allem der Bildung zuwider steht. Unwidersprochen ist: Ein Mensch kann nur selbst sich bilden. Dazu muss es allerdings gute Bedingungen geben, die das ermöglichen.
Um anregende Bedingungen geht es auch im pädagogischen Konstruktivismus. Er setzt auf mehr Selbstorganisation für das Lernen und meint damit insbesondere, zu einer höheren strukturellen Ordnung durch eigene (kognitive) Operationen zu kommen. Zudem bietet er viele Anregungen, um schulische und unterrichtliche Bedingungen für selbstorganisiertes Lernen herzustellen. Somit haben Begriffe wie Kognition und Metakognition Einzug auch in die Lehrerbildung der beruflichen Ausbildungen der Gesundheitsberufe genommen.


Detailbeschreibung
Praxisbegleitung zwischen Beiläufigkeit und Bedeutsamkeit
Beginn: 11.04.2019
Details:
11.04.2019

Zielgruppe:
Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen, Lehrer und Lehrerinnen für Pflegeberufe, alle, die in der Lehre im Gesundheitswesen tätig sind und Praxisbegleitungen machen

Thema:
Einerseits operiert der Lehrer auf einem fremder gewordenen Gebiet, wenn er die Schule verlässt und in der praktischen Ausbildung aktiv mitwirkt (Brinker-Meyendriesch, 2015), andererseits spricht einiges dafür, dass er es tut: Obgleich der Praxisbegleiter oftmals selbst in dem Ausbildungsberuf ausgebildet wurde und sogar selbst als Pflegender tätig war, ist er als Lehrer nunmehr einem anderen Sinn verpflichtet, der sich aus seinem Auftrag für Bildung ergibt. Damit drängt er in seiner temporären Rolle als Praxisbegleiter auf ein Gebiet, das ihm theoretisch geläufig, aber praktisch immer unvertrauter werden muss.


Detailbeschreibung
Anspruch und Wirklichkeit im pflegerischen Alltag - dem Coolout begegnen - 2019
Beginn: 06.06.2019
Details:
06.06.2019

Zielgruppe:
Pflegepädagogen, Stationsleitungen, Praxisanleitende, Pflegefachkräfte

Thema:
Die Anforderungen, die an Auszubildende in der Pflege und an Pflegende gestellt werden, sind durch den Widerspruch zwischen Patientenorientierung und ökonomischen Zwängen im Arbeitsalltag gekennzeichnet: Pflegende sollen und wollen ihre berufliche Tätigkeit an dem Anspruch einer individuellen, bedürfnisorientierten Pflege ausrichten. Gleichzeitig erleben sie, dass dieser Anspruch aufgrund der Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag nicht zu verwirklichen ist. Dies führt zu typischen Konfliktsituationen in der täglichen Arbeit.


Detailbeschreibung
Generation Y und Z - Wie wir uns besser verstehen
Beginn: 11.10.2019
Details:
11.10.2019

Zielgruppe: Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten.

Die „Ypsilon-Generation“, die Generation der zwischen 1985 und 2000 Geborenen, sowie die nachfolgende Generation Z, der danach Geborenen, befinden sich gerade in der Ausbildung oder agieren als Berufsanfänger und -anfängerinnen in der Pflege.
Was hat die jungen Menschen geprägt, was zeichnet sie aus, was macht sie so besonders?


Detailbeschreibung
Generation Y und Z - Lösungen für Herausforderungen
Beginn: 11.10.2019
Details:
11.10.2019

Zielgruppe: Alle Führungskräfte und/oder pädagogisch Tätigen im Gesundheitswesen z. B. Pflegepädagoginnen und -pädagogen, Lehrer-innen und Lehrer für Pflegeberufe, Praxisanleitende, Stationsleitungen, alle Interessierten.

Die heutigen Auszubildenden im Gesundheitswesen, die den Generationen Y und Z zugeordnet werden, zeigen zumeist andere Verhaltensweisen als die Auszubildenden in den Jahrgängen davor. Dies bezieht sich u.a. auf die Lernmotivation und das Engagement am Arbeitsplatz, auf den Umgang mit dem Kollegium und Vorgesetzten sowie auf die Nutzung von mobilen Geräten in der Schule und im Praxiseinsatz.


Detailbeschreibung